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08.09.2015

Ressourcenorientiertes Training mit Rainer Herlt



Wenn klassische Zielvereinbarungen nicht den gewünschten Erfolg bringen, liegt das oft daran, dass die persönlichen Aspekte nicht hinreichend einbezogen wurden. Damit Mitarbeiter in einem Team ihr volles Potential nutzen und konsequent auf gesetzte Ziele hinarbeiten, müssen sie sich ihrer eigenen Ressourcen bewusst sein und sich mit dem jeweiligen Ziel emotional identifizieren können. Genau hier setzt das Ressourcentraining für Zielvereinbarungen von dem erfahrenen systemischen Trainer und Coach Rainer Herlt an.

Die Trainings des Experten Rainer Herlt basieren auf aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf dem Zürcher Ressourcenmodell. Dabei hat er sich inhaltlich besonders auf Teamtrainings und Trainings zum Thema Zielvereinbarungen spezialisiert. In Rainer Herlts "Teamtraining mit Frischeeffekt" lernen die Teilnehmer zunächst ihre persönlichen Ressourcen in der Teamarbeit kennen, bevor sie mit den gewonnenen Erkenntnissen ein gemeinsames Motto für das Team erstellen.

Warum ein ressourcenorientiertes Training sinnvoll ist


Grundsätzlich bilden smarte Ziele eine nützliche Basis für Zielvereinbarungen. Dennoch ist ein spezifisches, messbares, akzeptiertes, realistisches und terminiertes Ziel für sich genommen noch kein Garant für die Zielerreichung geschweige denn das Engagement der einzelnen Mitarbeiter innerhalb eines Teams.

Um eine langfristige Motivation der Mitarbeiter zu gewährleisten, sodass die in einer Zielvereinbarung formulierten Ziele auch tatsächlich in diesem Team erreicht werden, gilt es, auch die menschlichen Faktoren zu berücksichtigen. Es zeugt daher von viel Führungskompetenz, wenn Führungskräfte dafür sorgen, dass die Mitglieder eines Teams sich ihrer persönlichen Ressourcen bewusst sind und sich emotional mit dem vereinbarten Ziel identifizieren.

Das Konzept von Rainer Herlts Ressourcentraining


Genau auf diese individuellen Motivationsfaktoren zielt das ressourcenorientierte Training mit Rainer Herlt ab. Im Verlauf des Teamtrainings lernen die Teilnehmer auch, ihren eigenen Willen zu nutzen, um aus einer inneren Motivation heraus seinen individuellen Beitrag dazu zu leisten, dass das jeweils gesteckte Ziel gemeinsam mit dem Team erreicht wird.

Während der praktischen Übungen des ressourcenorientierten Trainings erfahren die Teilnehmer zunächst, wo ihre persönlichen Ressourcen liegen. Nach dem Zürcher Ressourcenmodell erarbeiten die Teilnehmer beim zweitägigen Teamtraining mit dem Trainer Rainer Herlt wirkungsvolle Methoden zur Verfolgung der formulierten Ziele sowie zum Erkennen und Lösen von Problemen, welche die Zielerreichung behindern können.

Ressourcenorientiertes Training für optimalere Zielvereinbarungen


Das Ressourcentraining von Rainer Herlt zeigt Wege auf, wie die in einer Zielvereinbarung festgesetzten Ziele noch effizienter erreicht werden. Bei dem auf praktischen Beispielen aufbauenden Training gewinnen die teilnehmenden Mitarbeiter und Führungskräfte eines Teams wertvolle Erkenntnisse, die ihnen helfen, ihre eigenen Ressourcen noch besser für die Zielerreichung zu nutzen.

Schritt für Schritt lernen die Teilnehmer beim ressourcenorientierten Training für Zielvereinbarungen, welche Voraussetzungen sie benötigen, um auf Dauer motiviert und mit Begeisterung auf ein Ziel hinzuarbeiten. Zudem wird gemeinsam im Team überprüft, ob die dem Verhalten zugrunde liegenden Haltungsziele der Zielerreichung entgegenkommen oder hier eine Anpassung nötig ist.

Berufliche Expertise von Rainer Herlt


Der systemische Coach, ausgezeichnete NLP-Trainer und zertifizierte Kommunikationstrainer Rainer Herlt hat über 17 Jahre mit diversen Teams im Vertrieb und Marketing von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammengearbeitet, davon 13 Jahre lang als Führungskraft. Auf diese Erfahrungen und sein fundiertes Fachwissen greift Rainer Herlt bei seinen lebendig und praxisnah gestalteten Seminaren, Coachings und Teamtrainings zurück.

Weitere Informationen über Rainer Herlt, sein Teamtraining und das ressourcenorientierte Training für Zielvereinbarungen erhalten Interessierte auf Anfrage gern vom Team der SYSTAGON Unternehmensberatung - Schulung – Umsetzung.

Links:

16.10.2011

Leadership - Frische Führungskompetenz für neue Aufgaben

Die Sicherung des Unternehmenserfolgs stellt ständig neue Anforderungen an die Führungskräfte. Welche Facetten gute Führung heute beinhaltet, zeigen die I.O. BUSINESS Trainer anhand von ausgewählten Beispielen in dem Fachbeitrag für das aktuelle Personal Center.

Um in einer vernetzten, globalisierten Welt konkurrenzfähig zu sein, müssen Unternehmen immer schneller auf Veränderungen der Märkte und der Anforderungen ihrer Kunden reagieren. Dies gelingt denjenigen Unternehmen am besten, in denen Informationen verzögerungsfrei an die richtige Stelle transportiert werden und in denen Entscheidungen schnell getroffen werden. Flexible Unternehmen zeichnen sich durch flache Hierarchien und flexible, teamorientierte Organisationsformen aus.

Die Aufgabe, fachlich und methodisch hoch kompetente Mitarbeiter zu einem optimal kooperierenden Team zu formen und zum Erfolg zu führen, erfordert von den Führungskräften entsprechende Leadership-Qualitäten. Die erfolgskritischen Führungskompetenzen liegen mehr und mehr im Bereich der Soft Skills.

Führen durch Talentmanagement


Insbesondere die Kompetenzen rund um das Informieren, Kommunizieren, Planen, Koordinieren, Delegieren, Überzeugen und Beurteilen sind von zunehmender Bedeutung. Angesichts des in einigen Branchen aktuell werdenden Fachkräftemangels ist zukünftig die Fähigkeit, Potenziale der Mitarbeiter zu fördern, von enormer Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Ein zukunftsorientiertes Leadership beinhaltet zunächst die zielgerichtete Suche nach Talenten im Unternehmen. Die hierauf aufbauende Förderung der Potentiale ist auf die Umsetzung der langfristigen Unternehmensziele auszurichten. Individuelle Planung der möglichen und erstrebenswerten Karrierepfade ist eine der denkbaren Maßnahmen zur langfristigen Bindung der Talente. Unzweifelhaft liegt die Umsetzung sämtlicher Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung nahezu ausschließlich in den Händen der Führungskräfte.

Führen durch Placement


Gutes Leadership beinhaltet auch das Fingerspitzengefühl, die Mitarbeiter für solche Aufgaben einzusetzen, bei denen sie mit ihren Stärken das Team am besten unterstützen können. Das bezieht sich zum einen auf fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter.

Eine erfahrene Führungskraft kennt jedoch auch die außerfachlichen Kompetenzen ihrer Teammitarbeiter. So ist ein Mitarbeiter mit hoher Kommunikationskompetenz besser im Kundenkontakt eingesetzt als in Background-Tätigkeiten. Ziel des Placements ist, dass jeder Mitarbeiter in seinem Tätigkeitsbereich seine Talente zum Wohle des ganzen Teams am besten entfalten kann.

Führen durch Zielvereinbarungen


In modernen Unternehmen sind Zielvereinbarungen das hauptsächliche Instrument in einem System der Führung mit Zielen (Management by Objectives, MbO): Die Führungskraft vereinbart im Zielvereinbarungsgespräch mit ihren Mitarbeitern Ziele und überträgt ihnen die Verantwortung für deren erfolgreiche Realisierung. Dies setzt entsprechende Kompetenzen, Verantwortungsbewusstsein und einen gewissen Reifegrad der Mitarbeiter voraus.

Im Dialog mit den einzelnen Mitarbeitern überwacht die Führungskraft deren Vorankommen und den Fortschritt des ganzen Teams beim Erreichen der gesetzten Ziele, gibt Feedback und bietet Unterstützung. Hierbei sind nun auch die Fachkompetenzen der Führungskraft gefragt. Am Ende der Zielvereinbarungsperiode wird der Erfolg des Mitarbeiters im Vergleich zu den Zielen ermittelt und im Zielerreichungsgespräch reflektiert. Dies schließt den Rückblick auf Erfolge und die Suche nach künftigen Lösungsmöglichkeiten für aufgetretene Schwierigkeiten ein.

Leistung muss sich wieder lohnen


Eine Möglichkeit, Leistungsanreize für alle Mitarbeiter zu geben, ist die Koppelung der variablen Vergütung an die individuelle Leistung. Je nachdem, wie die Vergütung im Unternehmen geregelt ist, kann sich ausbleibende variable Vergütung bei Hoch- bzw. Minderleistung enorm bemerkbar machen. Auf diese Weise kann variable Vergütung einen finanziellen Anreiz zur Steigerung von Engagement und Performance bieten.

Eine weitere wichtige Komponente innerhalb des Leaderships ist das Einnehmen unterschiedlicher Rollen und Führungsstile bei der Mitarbeiterführung. Hat ein Mitarbeiter im Großen und Ganzen erfolgreich gearbeitet, nimmt die Führungskraft eher die Rolle eines begleitenden Coachs ein und weniger die eines beurteilenden Vorgesetzten.

Wechselnde Rollen des Führenden


Das bedeutet zum Beispiel, durch Fragen zu führen und den Mitarbeiter im Hinblick auf die Zielerreichung zu coachen. Sofern nötig und möglich kann ihm auch Unterstützung in geeigneter Weise angeboten werden. In dieser Weise geführte Mitarbeiter- bzw. Feedbackgespräche erleichtern es dem Mitarbeiter, konstruktiv Selbstkritik zu üben und ermutigen ihn zugleich, sich weiter zu engagieren.

Eine ganz andere Rolle nimmt die Führungskraft hingegen ein, wenn ein Gespräch mit einem Low Performer zu führen ist, dessen Leistungen unterhalb derer vergleichbarer Teamkollegen liegen. Auch hier sind Feedbackgespräche ein zentrales Führungsinstrument. Sie haben zum Ziel, eine Verhaltensänderung des betreffenden Mitarbeiters zu bewirken. Welche Rolle die Führungskraft im Gespräch einzunehmen hat, ergibt sich häufig erst in der Interaktion mit dem Mitarbeiter.

Feedback als Führungsinstrument


Zeigt ein Teammitglied vergleichsweise schwache Leistungen, hat die Führungskraft unbedingt das Gespräch mit dem Mitarbeiter zu suchen. Tut sie es nicht, riskiert sie schlimmstenfalls, dass andere Kollegen in ihren Leistungen ebenfalls nachlassen, weil das Verhalten des Low Performers ohne Konsequenzen bleibt. Dabei gilt generell: Lob gern vor der gesamten Mannschaft geben, Negatives aber immer unter vier Augen besprechen.

Im Gespräch mit dem Mitarbeiter ist zunächst die Einsicht und Erkenntnis der Minderleistung zu sichern. Oftmals sind dem Mitarbeiter die an ihn gestellten Anforderungen nicht klar. Hiernach können Gründe für die Minderleistung ermittelt werden: Hat er möglicherweise private Probleme oder kommt er mit den Anforderungen nicht zurecht? Oft hilft bereits ein einfaches Unterstützungsangebot, um Verbesserungen zu bewirken, sofern der Mitarbeiter dies auch selbst anstrebt.

Performance einfordern


Stellt sich dagegen heraus, dass mangelndes Bemühen, fehlendes Interesse und niedriges Engagement für die Arbeit der Grund für die schwache Leistung ist, so muss die Führungskraft entschieden Besserung einfordern. Führende dürfen keinesfalls zulassen, dass Einzelne es sich auf Kosten der anderen im Team bequem machen und keine Konsequenzen zu erwarten haben. Dies muss dem Low Performer in aller Klarheit mitgeteilt werden inklusive möglicher Konsequenzen, sofern er sein Verhalten nicht ändert.

Konkret heißt das, im Gespräch deutliche Leistungssteigerungen zu vereinbaren und Fristen für deren Kontrolle festzulegen. Wichtig ist, dass die vereinbarte Kontrolle auch tatsächlich durchgeführt wird. Stellt sich dann heraus, dass sich die Leistungen des Mitarbeiters auch auf längere Sicht nicht verbessert haben, müssen andere Wege gefunden werden. Die Prüfung des richtigen Placements gehört sicher ebenso dazu wie das Überdenken der Freisetzung.

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Wenn Sie sich mit einem Experten über Leadership und Führungskompetenzen austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

02.10.2011

Mittelstands-Seminar über Employer Brands und Employer Branding in Hessen

Wenn es darum geht, sich strategisch von Wettbewerbern abzuheben, kommt stets die Frage nach Alleinstellungsmerkmalen und Markenbildung ins Spiel. Was auf Absatzmärkten so gut funktioniert, kann auch am Arbeitsmarkt nicht verkehrt sein: Mittelständische Unternehmen betreiben angesichts des Talent- und Fachkräftemangels zunehmend solides und wirksames Employer Branding. Ein Mittelstands-Seminar in Hessen zeigt auf, wie es funktioniert.

Personalmanager beobachten eine ebenso allmähliche wie unaufhaltsame Verschiebung der Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt. Das immer geringer werdende Angebot an Arbeitskräften führt zu einem sich verschärfenden Wettbewerb unter Arbeitgebern.

Employer Branding für den Mittelstand wichtig


Erstsemesterstoff: Wenn das Angebot knapper wird und die Nachfrage konstant bleibt, steigen die Preise. Am Arbeitsmarkt sind dies Gehälter und Benefits. Doch gerade mittelständische Unternehmen sind häufig nicht willens oder fähig, die Gehaltsspirale mitzudrehen.

Viele der Unternehmen in Hessen können übermäßige Personalkosten nicht auf die Preise ihrer Produkte und Dienstleistungen umlegen, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Sie müssen daher gegenüber Bewerbern mit anderen Eigenschaften an Attraktivität gewinnen.

Employer Branding in der Praxis


Doch wie ermitteln Mittelstandsunternehmen die Einzigartigkeit und Attraktivität des Unternehmens für Bewerber? Wie stärken und kommunizieren sie diese Eigenschaften in Form einer Employer Brand?

Wie betreiben erfolgreiche Mittelständler das Bilden und Pflegen einer Employer Brand? Mit welchen Methoden steigert man die Außenwirkung, wie optimiert man kosten- und nutzenorientiert die Innenwirkung auf bestehende Mitarbeiter?

Seminar Employer Branding in Hessen


Employer Branding für den Mittelstand ist Thema des HAUFE Seminars in Hessen. Die Grundlagen des Employer Branding werden durch Vorträge und Fallbeispiele des Referenten vermittelt. Im zweiten Schritt liegt der Fokus auf den Fragestellungen und Herausforderungen der Teilnehmer.

Das Seminar richtet sich an Leiter von Employer Branding Projekten sowie an Führungskräfte aus Marketing, Unternehmenskommunikation, Personalmanagement, Personalrekrutierung und Personalmarketing. Angesprochen sind zudem Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Unternehmen, die die eigenen Stärken für das Gewinnen und Binden gefragter Mitarbeitergruppen erkennen und nutzen möchten.

Für Details ist unten der Link zur Seminarbeschreibung angegeben. Neben dem Termin 23.-24.11.2011 in Hessen stehen weitere Termine für München, Köln, Hamburg und Mannheim bereits fest.

Links:

Lesetipp: Gunther Wolf: Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber?, in: Personal-Center 8. Bad Homburg: Monster Deutschland 2010.

18.09.2011

Schwierige Mitarbeiter? Seminar für Führungskräfte in Köln

Führungskräfte sind gegenüber der Geschäftsleitung für die Leistung ihrer Mitarbeiter verantwortlich. Sie können sich daher weder schwierige Mitarbeiter noch Underperformer in ihrem Team leisten. Führungskräfte, die wissen wollen, ob es neben der Kündigung andere, bessere Möglichkeiten für den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Underperformern gibt, finden in einem Seminar in Köln wertvolle Unterstützung.

Ziel dieses Seminars in Köln ist es, den Führungskräften geeignete Handlungsoptionen für den Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Underperformern an die Hand zu geben. Inputs des Trainerduos Andrea Cichy und Erich Ziegler und ein praxisorientiertes gemeinsames Lernen in Arbeitsgruppen garantieren ein optimales Lernklima, das nachhaltigen Gewinn sicherstellt. Zudem bringt eine Organisationsaufstellung wertvolle neue Erkenntnisse.

Schwierige Mitarbeiter ins Team integrieren


In Köln geht es sowohl um die Analyse echter Gründe für die Minderleistung von Underperformern als auch um das Erkennen vorgeschobener Begründungen. Auch auf die Frage, warum der Umgang mit einigen Mitarbeitern so schwierig erscheint, werden Antworten gesucht und gefunden. Schwerpunkt des Seminars ist, konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

Der auf Teamentwicklung spezialisierte Trainer Erich Ziegler unterstützt die Führungskräfte bei der Klärung der Frage, ob und wie sich notorische Besserwisser oder ewige Neinsager konstruktiv in Teams integrieren lassen. Alternative Einsatzmöglichkeiten können direkt im Seminar mithilfe der Methode der "magischen Füße" ermittelt werden. Dabei handelt es sich um eine von Andrea Cichy speziell entwickelte Art der Organisationsaufstellung.

Underperformern klare Signale geben


Um die Leistung von Underperformern zu steigern, ist es wichtig, mit diesen klare Absprachen bezüglich der von ihnen erwarteten Performance zu treffen. Worauf hierbei zu achten ist, erfahren die Führungskräfte durch praxisorientierte Tipps der beiden Trainer sowie durch den Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern.

Zur nachhaltigen Verankerung der Lerninhalte werden diese in praktischen Übungen trainiert. So geht es in der Übung "Beschleunigung" beispielsweise um Möglichkeiten zur Verbesserung der Leistungen von Underperformern durch die Übertragung von Teamdynamik auf jeden Einzelnen.

Seminar für Führungskräfte in Köln


Führungskräfte aus dem Rheinland erarbeiten sich in diesem am 28.10.2011 in Köln stattfindenden Seminar eine Handlungskaskade für ihren individuellen Umgang mit schwierigen Mitarbeitern und Underperformern. Sie profitieren dabei von den sich optimal ergänzenden Kompetenzen des Trainerduos Andrea Cichy und Erich Ziegler.

Andrea Cichy konzentriert sich bei der Organisationsaufstellung und beim optionalen Coaching-Angebot auf das Wesentliche. Erich Ziegler ergänzt dies perfekt durch sein besonderes Feeling für Gruppen und Teams, das er auf lebendige Art den Führungskräften zu vermitteln versteht.

Weitere Seminare zu ähnlichen Themen sind auf der Webseite "Seminare und Trainings" der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training unter der Rubrik Führungskräfteseminare zu finden.

Links:
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17.09.2011

Führung durch Psychologie - Seminar in Essen

Führung hat viel mit Psychologie zu tun. In einem praxisorientierten Seminar in Essen trainieren Führungskräfte, sich hilfreiche Erkenntnisse aus der Psychologie für die Führung von Mitarbeitern nutzbar zu machen.

Das Ruhrgebiet gilt als "Schmelztiegel Deutschlands", nicht nur in Bezug auf die Metallverarbeitung, sondern auch im Hinblick auf die multinationale Herkunft vieler Mitarbeiter. Führungskräfte aus Essen und Umgebung sollten daher neben den "normalen" Führungskompetenzen, in besonderer Weise für den Umgang mit Mitarbeitern unterschiedlicher Herkunft vorbereitet sein.

Führung praxisorientiert trainieren


Dabei geht es nicht um spezifisches Hintergrundwissen über die Kulturen, in denen die Mitarbeiter aufgewachsen sind. Ziel des Seminars ist es vielmehr, grundlegende Erkenntnisse aus der Psychologie für die praktische Anwendung bei der Führung von Mitarbeitern jeglicher Herkunft nutzbar zu machen.

Das Wissen aus der Psychologie hilft Führungskräften unter anderem dabei, sich selbst, ihre Mitarbeiter und das Verhalten aller Beteiligten besser kennenzulernen. Inputs des Trainerduos Andrea Cichy und Erich Ziegler über bewährtes Wissen aus der Psychologie kombiniert mit aktiven Übungen der Teilnehmer schaffen eine angenehme Lernumgebung. Diese sorgt für einen nachhaltigen Wissenstransfer.

Glaubenssätze erkennen


Zusätzlich eröffnet der Erfahrungsaustausch mit anderen Führungskräften über Führungssituationen aus der eigenen Praxis neue Perspektiven für die Führung von Mitarbeitern. Bisher unbewusst bei der Wahrnehmung und Führung angewandte Werte, Gewohnheiten oder Glaubenssätze werden erkannt.

In gemeinsamen Übungen lernen die Teilnehmer, die zuvor unbewussten Muster gezielt in ihr eigenes Führungsverhalten einzubinden. Dies hilft den Führungskräften beispielsweise dabei, eigene Projektionen auf andere zu erkennen.

Projektionen aufdecken


Niemand ist dagegen gefeit, zu glauben, dass seine eigenen Vorstellungen und Werte auch denen seiner Mitmenschen entsprechen. In der Zusammenarbeit mit anderen kann diese Annahme zu Missverständnissen und Behinderungen bei der Kooperation führen.

In Köln wird das unterschiedliche Denken und Verhalten von Menschen treffend mit dem Satz "Jeder Jeck ist anders" umschrieben. Diese Einsicht kann auch für Führungskräfte in Essen der erste Schritt zu einem Führungsverhalten sein, das jedem einzelnen Mitarbeiter gerecht wird. Führungskräfte, die sich der Gefahr der Projektion eigener Vorstellungen auf andere bewusst sind, können gezielt gegensteuern.

Wissen aus der Psychologie zur Führung nutzen


Wie das geht, lernen die Führungskräfte im Seminar in Essen durch aktive Übungen. Diese haben zum Ziel, eigene Bewertungen zurückzunehmen und den Mitarbeiter zu erkennen, wie er ist und nicht, wie er sein soll.

Dabei erhalten die Führungskräfte in Essen Unterstützung in doppelter Hinsicht: Erich Ziegler gelingt es als erfahrener Teamtrainer, unterschiedliche Charaktere in Teams zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zu bringen. Er verfügt durch Trainings unter anderem im Iran und in Nepal auch über ein großes Maß an interkultureller Erfahrung, die er den Teilnehmern gewinnbringend zu vermitteln versteht.

Seminar für Führungskräfte in Essen


Andrea Cichy ist als Beraterin und Coach Profi für den Blick ins Detail. Sie versteht es, mit ihrer systemischen Sichtweise auf schwierige Führungssituationen Zusammenhänge zu erkennen sowie konstruktive Lösungswege zu suchen und zu finden.

Das Seminar in Essen erweitert den theoretischen und praktischen Wissensstand für die Anwendung von Psychologie bei der Führung von Mitarbeitern. Es richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen und findet am 25.10.2011 in Essen statt.

Seminare zum Thema Führung


Weitere Informationen über das Programm und die Inhalte dieses und anderer Führungskräfteseminare sind auf der Internetseite "Seminare und Trainings" der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training unter der Rubrik Führung und Management einzusehen.


Links:

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02.06.2011

Führungspsychologie - Psychologie für Führungskräfte

Unter den vielfältigen Anforderungen, die Führungskräfte heute bewältigen müssen, ist und bleibt Menschenführung die zentrale Aufgabe.

Führungspsychologie als ein bewusster, tieferer Einblick in die komplexe Psyche eines Menschen erhöht die Chance, dieser Aufgabe für sich selbst, für die Mitarbeiter und für das Unternehmen erfolgreicher gerecht zu werden.


Der Nutzen eines vertieften Verständnisses der menschlichen Psyche liegt für die Führungskraft dreifach auf der Hand:
  • Sie versteht ihre eigenen Beweggründe für ihr Handeln und gelangt dadurch zu effizienterem Selbstmanagement.
  • Sie erkennt Zusammenhänge bei ihren Mitarbeitern und kann dadurch angemessener handeln.
  • Sie fokussiert auf die Auswirkungen individueller psychologischer Mechanismen auf Teams, Abteilungen oder auf das ganze Unternehmen und kann dadurch vorteilhaft auf das Miteinander einwirken.

Führungspsychologie aus der Praxis, für die Praxis


Das neue, eintägige Führungskräfte-Seminar von I.O. BUSINESS Training wird von Andrea Cichy und Erich Ziegler geleitet und zusammen moderiert. Es bildet den optimalen Rahmen, in dem lebendige und praktische Erfahrungen gemacht werden. Bücherwissen spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Lebens- und Führungserfahrung der Führungskräfte wird durch gezielte Perspektivwechsel angereichert und auf eine neue und erweiterte Ebene angehoben.

Dabei werden offene Fragen und persönliche Themen beispielhaft beantwortet und wenn möglich einer Lösung zugeführt. Es besteht die Gelegenheit, einzelne Aspekte darüber hinaus in zusätzlichem Coaching zu bearbeiten. Das Coaching ist kein Seminarbestandteil und wird individuell vereinbart.

Schulung von Wahrnehmung und führungspsychologisch gekonntem Verhalten


Die einzelnen Übungen innerhalb des Seminars sind so aufgebaut, dass die Führungskraft im praktischen Tun lernt, psychologische Zusammenhänge gezielt einzusetzen. Gleichzeitig nehmen die Wahrnehmung und damit das Bewusstsein für sich und andere zu.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen, die Interesse an psychologischen Zusammenhängen haben und führungspsychologische Erkenntnisse für ihr effektives Führungsverhalten nutzen wollen.

Lernziele und Methoden des Seminars "Führungspsychologie - Psychologie für Führungskräfte"


Die Teilnehmer haben
  • ein tieferes psychologisches Verständnis für ihre Mitarbeiter entwickelt und
  • können mit schwierigen Menschen, Teams und Situationen souveräner umgehen.

Erreicht wird dies durch ein intensives Tagesprogramm, in dem ein optimales Lernklima die Lern- und Veränderungsbereitschaft der Teilnehmer fördert: Ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen, hohe aktive Beteiligung der Teilnehmer, ansprechende Lernumgebung und -materialien.

Das Programm des Seminars, Inhalte und Details entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung Führungspsychologie. » Tipp: Dieses Seminar wird auch als Inhouse-Veranstaltung angeboten!

Links:

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02.02.2011

Outdoor Training im Winter: Ein Iglu bauen

Wenn für Mitarbeiter oder Führungskräfte eines Unternehmens, beispielsweise ein Teamtraining während der Winterzeit gesucht wird, denken die Personalentwickler zumeist nicht an ein Outdoor Training. Doch auch unter winterlichen Bedingungen können Lernziele gefördert werden, die für die Zusammenarbeit im Team von entscheidender Bedeutung sind. Ein gutes Beispiel für ein Outdoor Teamtraining im Winter ist der Iglubau.

Die Teamfähigkeit wird beim Iglubau in anschaulicher Weise gefördert. Die Fertigstellung des Iglus kann nur bei guter Zusammenarbeit und dem Einsatz der speziellen Fähigkeiten der Teammitglieder an der richtigen Stelle im Team gelingen. Kommunikationsfähigkeit, Planungskompetenz, Durchhaltevermögen und gute Teamführung erleichtern die Fertigstellung des Schneehauses. Das erfolgreiche Team kann anschließend im selbstgebauten Iglu übernachten.

Förderung der Teamfähigkeit beim Outdoor Training im Schnee


Bei einem Outdoor Training lassen sich zum Beispiel Teamfähigkeit und die damit verbundenen Lernziele in der Praxis erproben. Die winterliche Natur bietet Bedingungen für das Teamprojekt Iglubau, die sich stark von denen üblicher Projekte im Unternehmen unterscheiden.

Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts Iglubau erfordert jedoch vergleichbare Kompetenzen der Teammitglieder wie die Teamarbeit im Unternehmen, zum Beispiel Planung und optimales Placement der Projektteilnehmer. Beim Iglubau muss die Größe des Iglus gemeinsam festgelegt werden und es gilt, die Aufgaben beim Bauen so unter den Teammitgliedern aufzuteilen, dass jeder seine Fähigkeiten bestmöglich einsetzen kann.

Reflexion und Transfer der Lernziele des Teamtrainings


Der gemeinsame Iglubau fördert als weitere Lernziele die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team sowie die gegenseitige Unterstützung und Hilfestellung bei der Arbeit. Jeder im Team erfährt während des Bauprojektes zusätzlich, dass er auch durch Einsatz seiner Fähigkeiten zum Durchhaltevermögen und zur Motivation seinen Beitrag zum Erfolg des Teams zu leisten hat.

Das Iglu als sichtbares Ergebnis der Teamarbeit kann bei einem solchen Outdoor Training gleichzeitig als außergewöhnliche Unterkunft für die folgende Winternacht genutzt werden. Am nächsten Tag stellt der Outdoor Trainer dem Team Fragen zur Reflexion der Lernziele und sichert auf diese Weise den Transfer des Gelernten in den beruflichen Alltag.

Informationen zum Iglubau


Nähere Informationen über den Iglubau als winterliches Teamtraining sind in unserem Kompetenz Center Outdoor Training nachzulesen. Dort wird auch eine weitere Möglichkeit für ein Outdoor Training im Winter beschrieben.

Unter dem Begriff Teamfähigkeit finden Sie zusätzliche Informationen von I.O. BUSINESS zu diesem Thema.

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