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11.05.2011

Mitarbeiterentwicklung hoch drei

Ein Outdoor Training ist ein Turbo der Mitarbeiterentwicklung, denn es ist in dreifacher Hinsicht ein Garant für nachhaltiges Lernen. Was der besondere Nutzen eines Outdoor Trainings ist und warum es anders als reine Indoor Trainings oder Seminare auf drei Ebenen das Lernen beschleunigt, erfahren Sie von den Outdoor Trainern des 1. European Outdoor Training Centers.

Auf der ersten Ebene werden in einem Outdoor Training die individuellen Kompetenzen des Einzelnen gefördert, vorwiegend im Bereich der Soft Skills. Verlässlichkeit, Selbstmotivierung, Entscheidungskompetenz und Qualitätsbewusstsein zählen genauso dazu wie beispielsweise Eigeninitiative und Stressmanagement.

Erweiterte Ebenen des Lernens


Die zweite Ebene, auf der ein Outdoor Training die Lerninhalte potenziert, ist die Teamebene. Ein Outdoor Training fördert nicht nur teambezogene Kompetenzen wie Kommunikation und Zusammenarbeit im Team oder Teamführung, sondern es schafft zusätzlich Verbundenheit im Team durch die gemeinsam gesammelten Erfahrungen.

Durch die im Anschluss an einzelne Outdoor Training Module vom Outdoor Trainer durchgeführten Gespräche zur Reflexion und zum Transfer werden die im Training vermittelten Lerninhalte auf vergleichbare Situationen im Berufsalltag übertragen. Auf diese Weise wirkt die Personalentwicklung in Form eines Outdoor Trainings auf der dritten Ebene nachhaltig im Umfeld der Teilnehmer in ihren Abteilungen und Geschäftsbereichen im Unternehmen.

Nachhaltiges Lernen


Ein Outdoor Training sorgt auch auf weitere Weise für einen langfristigen Lernerfolg. Nähere Informationen hierzu sowie zur Bedeutung der Verknüpfung von Lerninhalten mit positiven Emotionen beim Outdoor Training erfahren Sie in einem Beitrag in unserem Kompetenz Center Outdoor Training.

Links:

05.01.2011

Unternehmensberater über nachhaltige Vergütungssysteme

Bei der Dezember-Konferenz der Selbst GmbH im Rhein-Main-Gebiet ging es um die Nachhaltigkeit von Variablen Vergütungssystemen. Unternehmensberater Gunther Wolf führte in das Thema mit einem Impuls ein, Georg Horntrich moderierte im Anschluß die angeregte Diskussion der fachkundigen HR-Professionals mit dem Referenten.

Zentral war hierbei die Frage, wie Nachhaltigkeit im Hinblick auf Variable Vergütungssysteme und Bonussysteme zu verstehen ist. Ist "Nachhaltigkeit" ein Begriff auf dem Höhepunkt der Worthülsenkonjunktur, ein Synonym für Langfristigkeit?

Oder ist Nachhaltigkeit ein umfassendes Modell, das auf dem magischen Dreieck der Nachhaltigkeit (wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit) sowie auf inter- und intragenerationeller Gerechtigkeit beruht?

Nachhaltigkeit und variable Vergütung


Trotz VorstAG und vergleichbaren Normen in anderen EU-Staaten: Nur 29 Prozent aller Unternehmen binden aktuell ihre variable Managervergütung an ESG-Kriterien (Environment, Social und Governance). Gerade diese könnten aber von zunehmender Bedeutung für Investitionsentscheidungen sein.

Gunther Wolf stellt 6 Ansatzpunkte vor, um Aspekte von Nachhaltigkeits-Strategien in variablen Vergütungssystemen und Bonussystemen für das Top-Management und über alle Hierarchieebenen hinweg zu berücksichtigen.

Starkes Interesse fand bei den Personalleitern dabei das Modell der Zieloptimierung. Folien seines Impulsvortrags vom 1. Dezember 2010 finden Sie zum Download, wenn Sie dem entsprechenden Link folgen.

Links:

Buchtipp: Gunther Wolf: Variable Vergütung - Genial einfach Unternehmen steuern, Führungskräfte entlasten und Mitarbeiter motivieren. Hamburg: Dashöfer Verlag. Beim Verlag bestellen: Variable Vergütung [hier auch als e-book erhältlich!]