Posts mit dem Label Performance Management werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Performance Management werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

11.12.2014

Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg



Endlich ist es soweit: Der erste Lehrgang Personalcontrolling startet in Hamburg. Der Lehrgang Personalcontrolling ermöglicht die qualifizierte Ausbildung zum zertifizierten Personalcontroller in nur 6 Tagen. Als Referenten konnte die veranstaltende Dashöfer Akademie drei hochklassige Experten gewinnen: Jochen Ruge, Angela Kuusik und Gunther Wolf.

Die Aufgaben eines Personalcontrollers werden immer vielschichtiger. Viele Mitarbeiter, die mit Aufgaben im Personalcontrolling betraut sind, suchen daher nach einer umfassenden, zertifizierten Weiterbildung im Personalcontrolling. Aus diesem Grund hat die Dashöfer Akademie den Lehrgang Personalcontrolling gemeinsam in Zusammenarbeit mit der EBC Hochschule konzipiert. Das Ergebnis überzeugt: Ein Lehrgang Personalcontrolling mit hohem Praxisbezug wie bei jeder Weiterbildung der Dashöfer Akademie, der zusätzlich von einer anerkannten Hochschule zertifiziert ist.

Gute Chancen für Personalcontroller


Wer sich die Stellenanzeigen für den Bereich Personalcontrolling ansieht, wird feststellen, dass Bewerber mit Kenntnissen im Personalcontrolling bundesweit sehr gefragt sind. So werden bereits im Einstiegsbereich studentische Praktikanten mit Kenntnissen im Personalcontrolling gesucht. Diese haben zum Beispiel die Aufgabe, eigenverantwortlich die Personalkennzahlen für den neuen Jahresbericht zusammenzustellen und diesen Teil des Jahresberichts selbständig zu aktualisieren.

Das weitere Spektrum bei der Suche nach Mitarbeitern mit Personalcontrolling-Fachkenntnissen reicht von HR-Mitarbeitern im Bereich Personalcontrolling über Personalreferenten, die zum Personalcontrolling an den Personalleiter oder direkt an die Unternehmensleitung berichten, bis hin zum hochspezialisierten Consultant für Personalcontrolling. Ein solcher Consultant sollte in der Lage sein, die Kunden des Unternehmens zu allen Fragen des Personalcontrollings umfassend zu beraten.

Grundlegendes Personalcontrolling-Wissen


Für diese Anforderungen an die vielfältigen Aufgabengebiete des Personalcontrollings vermittelt der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg umfassendes Wissen. Dazu gehören in den ersten drei Tagen des Lehrgangs zum Beispiel die Auswahl und Aussagekraft von Kennziffern und sonstigen Datenquellen sowie deren Aufbereitung für Excel.

Auch der Aufbau von Personalberichten und das Verfassen derselben unter Einbeziehung erläuternder Grafiken und der Nutzung von Beispielen zählen zu den Inhalten des Lehrgangs Personalcontrolling in Hamburg ebenso wie das Benchmarking. Die Teilnehmer lernen die wesentlichen Vorteile des quantitativen Personalcontrollings und des qualitativen Personalcontrollings kennen, die Datengenerierung durch eine Mitarbeiterbefragung sowie zum Ende des ersten Moduls auch die Instrumente des Bildungscontrollings.

Spezielle Tools für das Personalcontrolling


Im dreitägigen zweiten Modul des Lehrgangs Personalcontrolling in Hamburg bekommen die Teilnehmer konkrete Tools für das Risikomanagement, die Prozesse der Personalplanung sowie für das Controlling der Personalkosten an die Hand. Dabei lernen sie unter anderem unterschiedliche Budgetierungsverfahren kennen und erfahren, wie sie für ihr Unternehmen ein passgenaues Kennzahlensystem entwickeln.

Anschließend steht das Performance Management auf dem Programm. Hier lernen die Teilnehmer die verschiedenen Möglichkeiten des Personalcontrollings in Bezug auf die Steuerung der Performance über Zielvereinbarungssysteme und die vielfältigen Formen des variablen Entgelts kennen. Garant für die Wissensvermittlung bezogen auf die Grundlagen, die Konzeption und die Umsetzung von praxistauglichen Zielvereinbarungs- und Entgeltsystemen ist der seit vielen Jahren in den Bereichen Entgelt, Controlling, Personalcontrolling und Performance Management tätige Managementberater Gunther Wolf.

Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg


Zum Ende des zweiten Moduls werden in Hamburg alle Inhalte des Lehrgangs Personalcontrolling noch einmal wiederholt. Im Anschluss daran dokumentieren die Teilnehmer in einer eineinhalbstündigen schriftlichen Prüfung ihr neu erworbenes Wissen. Circa drei Wochen später erhalten alle Teilnehmer, die diese Abschlussklausur bestanden haben, ihr Zertifikat, das sie als Geprüfte/r Personalcontroller/in auszeichnet.

Der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg eignet sich besonders für Fach- und Führungskräfte, Personalreferenten, Controller und andere Mitarbeiter, die mit Aufgaben des Personalcontrollings betraut sind. Durch den Erwerb des Zertifikats im Personalcontrolling nach erfolgreichem Abschluss, ist dieser Lehrgang auch für Consultants interessant, denn sie können auf diese Weise ihr Wissen nachweisen.

Termine in Hamburg


Das erste Modul des Lehrgangs Personalcontrolling findet vom 23. – 25. Februar in Hamburg statt, das zweite Modul vom 23. – 25 März. Der Veranstaltungsort der beiden dreitägigen Module ist ein Tagungshotel in Hamburg. Wo genau der Lehrgang Personalcontrolling in Hamburg stattfindet, wird den Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben.

Weitere Auskünfte inhaltlicher oder organisatorischer Art teilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SYSTAGON Unternehmensberatung und Training den Interessenten auf Anfrage gern mit.


Links:

29.04.2012

Mitarbeiterbindung in Beratungsunternehmen managen

Für Unternehmensberatungen und Unternehmen in wissensbasierten Branchen sind die eigenen Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Mitarbeiterbindung nimmt in Beratungsunternehmen daher einen hohen Stellenwert ein.

Vorsprünge von Unternehmensberatungen gegenüber dem Wettbewerb erwachsen insbesondere aus den Qualifikationen und den Kompetenzen der angestellten Unternehmensberater. Mit entsprechenden Instrumenten sorgen führende Beratungsunternehmen daher für hohe Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterloyalität und Verbundenheit zum Unternehmen.

Die Berater machen den Unterschied


Aus den gleichen Gründen könnte sich auch für andere Unternehmen in zukunfts- und dienstleistungsorientierten, wissensbasierten Branchen ein Blick in das Handbuch der Unternehmensberatung lohnen. Für dieses mittlerweile zweibändige Loseblattwerk öffnet die Crème de la Crème der Beratergilde regelmäßig ihre Erfahrungsschatzkiste.

Das Handbuch der Unternehmensberatung gilt als die Bibel der Unternehmensberater. Die hier gesammelten Erkenntnisse entsprechen dem aktuellsten Stand. Alle namhaften Consultinggrößen sind hier mit ihren jeweiligen Spezialgebieten vertreten.

Blick in die Berater-Schatzkiste


Unternehmensberater Gunther Wolf ist nun bereits mit dem dritten Beitrag vertreten. Er gilt als Performance-Papst und sogenannter Meta-Berater: Das sind Unternehmensberater mit solch gutem Ruf in der Beratungsbranche, dass die anderen Beratungsunternehmen diese um Beratung bitten.

Um Mitarbeiterbindung und Fluktuationsmanagement geht es ihm diesmal, nach den beachtenswerten Kapiteln über variable Vergütungssysteme in Beratungsunternehmen und über die optimale Steuerung des Humankapitals. Sein Grundgedanke: Mitarbeiter, die sich verbunden fühlen, engagieren sich stärker und tragen als Leistungsträger wirksam zur Steigerung der Unternehmensperformance bei.

Mitarbeiterbindung mit Performancewirkung


Und umgekehrt. Wolf stellt fest: "In sämtlichen Unternehmen ist man sich der hohen Bedeutung der Belegschaft für die gesamte Unternehmensperformance und für die Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb bewusst. Um die Versorgung mit den benötigten Fach- und Führungskräften zu sichern, ist das strategische Personalmanagement gefordert, mit selektiven Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung anzusetzen."

Obgleich das Thema Fach- und Führungskräftemangel nun schon ein paar Jahren in aller Munde ist, haben die Unternehmen nicht ausreichend strukturiert und systematisch reagiert. Die ergriffenen Einzelmaßnahmen, seien es Employer-Branding-Videos oder Social-Media-Präsenzen der ansonsten traditionell eher abgeschottet arbeitenden Personalabteilungen, zeigen kaum Auswirkung auf die Mitarbeiterbindung.

Bindungsmaßnahmen zu unsystematisch?


Kaum Wirkung - das zeigt der aktuelle Mitarbeiterbindungsindex von Gallup deutlich. Laut Wolf bedarf es - analog zu jeder anderen Form menschlicher Beziehungen - zur Festigung der Mitarbeiterbindung ausreichend viel Aufmerksamkeit, Engagement und zu betreibenden Aufwand. Hier seien vor allem die Führungskräfte gefragt.

Performance-Berater Wolf betont, dass Bindung im Sinne von Verbundenheit niemals käuflich ist, in der Regel auf Gegenseitigkeit beruht und stets freiwillig gegeben wird. Sie verlange daher eine gewisse Sensibilität bei der Vorgehensweise. "Wenn Spitzenkräfte den Eindruck gewinnen, man wolle sie kaufen, sinkt deren Verbundenheit."

Mitarbeiterbindung ist Psychologie


Der Beitrag von Gunther Wolf im Handbuch der Unternehmensberatung zeigt am Beispiel von Beratungsunternehmen konkrete Wege auf, wie die richtigen Mitarbeiter gezielt gebunden, die Attraktivität als Arbeitgeber erhalten und die Produktivität des Betriebes nachhaltig gesteigert werden können.

Der Diplom-Betriebswirt und Diplom-Psychologe ist Gründer des Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung. Dieses stellt Informationen, Arbeitshilfen und Checklisten kostenlos zur Verfügung, bietet aber auch hochwertige Seminare, Workshops und Beratung zu diesem Thema an.

Links:

02.10.2011

Mittelstands-Seminar über Employer Brands und Employer Branding in Hessen

Wenn es darum geht, sich strategisch von Wettbewerbern abzuheben, kommt stets die Frage nach Alleinstellungsmerkmalen und Markenbildung ins Spiel. Was auf Absatzmärkten so gut funktioniert, kann auch am Arbeitsmarkt nicht verkehrt sein: Mittelständische Unternehmen betreiben angesichts des Talent- und Fachkräftemangels zunehmend solides und wirksames Employer Branding. Ein Mittelstands-Seminar in Hessen zeigt auf, wie es funktioniert.

Personalmanager beobachten eine ebenso allmähliche wie unaufhaltsame Verschiebung der Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt. Das immer geringer werdende Angebot an Arbeitskräften führt zu einem sich verschärfenden Wettbewerb unter Arbeitgebern.

Employer Branding für den Mittelstand wichtig


Erstsemesterstoff: Wenn das Angebot knapper wird und die Nachfrage konstant bleibt, steigen die Preise. Am Arbeitsmarkt sind dies Gehälter und Benefits. Doch gerade mittelständische Unternehmen sind häufig nicht willens oder fähig, die Gehaltsspirale mitzudrehen.

Viele der Unternehmen in Hessen können übermäßige Personalkosten nicht auf die Preise ihrer Produkte und Dienstleistungen umlegen, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Sie müssen daher gegenüber Bewerbern mit anderen Eigenschaften an Attraktivität gewinnen.

Employer Branding in der Praxis


Doch wie ermitteln Mittelstandsunternehmen die Einzigartigkeit und Attraktivität des Unternehmens für Bewerber? Wie stärken und kommunizieren sie diese Eigenschaften in Form einer Employer Brand?

Wie betreiben erfolgreiche Mittelständler das Bilden und Pflegen einer Employer Brand? Mit welchen Methoden steigert man die Außenwirkung, wie optimiert man kosten- und nutzenorientiert die Innenwirkung auf bestehende Mitarbeiter?

Seminar Employer Branding in Hessen


Employer Branding für den Mittelstand ist Thema des HAUFE Seminars in Hessen. Die Grundlagen des Employer Branding werden durch Vorträge und Fallbeispiele des Referenten vermittelt. Im zweiten Schritt liegt der Fokus auf den Fragestellungen und Herausforderungen der Teilnehmer.

Das Seminar richtet sich an Leiter von Employer Branding Projekten sowie an Führungskräfte aus Marketing, Unternehmenskommunikation, Personalmanagement, Personalrekrutierung und Personalmarketing. Angesprochen sind zudem Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Unternehmen, die die eigenen Stärken für das Gewinnen und Binden gefragter Mitarbeitergruppen erkennen und nutzen möchten.

Für Details ist unten der Link zur Seminarbeschreibung angegeben. Neben dem Termin 23.-24.11.2011 in Hessen stehen weitere Termine für München, Köln, Hamburg und Mannheim bereits fest.

Links:

Lesetipp: Gunther Wolf: Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber?, in: Personal-Center 8. Bad Homburg: Monster Deutschland 2010.

13.04.2011

Arbeitnehmer halten und binden

Der Schwerpunkt der neuesten Ausgabe des monster Personal-Center liegt auf Mitarbeiterbindung. I.O. BUSINESS Experten sind direkt in zwei Beiträgen vertreten.

Sie berichten, wie den Unternehmen das Halten der benötigten Arbeitnehmer gelingt.


Laut einer Studie des Personaldienstleisters Robert Half haben zwei Drittel der befragten Unternehmen bereits Maßnahmen gestartet, um leistungsstarke Arbeitnehmer zu halten. Viele der Maßnahmen, die dem Halten der Arbeitnehmer dienen sollen, verfehlen jedoch deren Bedürfnisse.

Womit Arbeitnehmer halten?


Dabei liegen die Wünsche der Arbeitnehmer auf der Hand: Motivierende Vorgesetzte etwa, die für spannende Aufgaben und persönliche Entwicklung in einem leistungsförderlichen Umfeld mit netten Kollegen und funktionierenden Teams sorgen.

Mit einfachen Kennziffern wie der Verweildauer oder der Fluktuationsquote lassen sich Erfolge beim Halten und Binden von Arbeitnehmern nicht in jedem Falle abbilden. In strukturschwachen Gebieten sind die Zahlen zwar gut, aber die Mitarbeiter noch lange nicht gebunden.

Arbeitnehmer halten ist nicht gleich Arbeitnehmer binden


Wenn etwa die Möglichkeit zum Wechsel fehlt, wird der Arbeitnehmer zwar im Unternehmen gehalten. Doch mit Mitarbeiterbindung verbindet sich laut Gunther Wolf mehr als nur, dass er nicht die Kündigung auf den Tisch legt.

Mitarbeiterbindung umfasst auch Einsatzfreude für das Unternehmen, Engagement für die eigenen Aufgaben, Identifikation mit den Unternehmenszielen oder die Übereinstimmung mit den gelebten Werten. Arbeitnehmer, die innerlich gekündigt haben, können und werden keinen sonderlichen Beitrag für den Erfolg des Unternehmens leisten.

Arbeitnehmer halten das Aushängeschild


So werden Mitarbeiter immer bedeutsamer, um Ertragskraft, Wertschaffung und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Kunden vergeben Aufträge zunehmend an Unternehmen, bei denen sie sich darauf verlassen können, dass sie nur mit flexiblen, engagierten und kompetenten Repräsentanten zusammenarbeiten werden.

Im Hinblick auf die denkbaren Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung haben Mittelständler gar nicht so schlechte Karten. Sie punkten beispielsweise mit der Möglichkeit, Verantwortung und interessante Projekte übernehmen zu können.

Chancen für den Mittelstand


Dies ist angesichts des demografischen Wandels ein wertvoller Faktor. Denn es gilt heute nicht nur, Mitarbeiter zu binden, sondern auch, hoch qualifizierte Arbeitnehmer anzuziehen.

In dem zweiten Artikel gehen die Mitarbeiterbinder näher auf die oftmals noch nicht so recht vorstellbaren Wirkungen des demografischen Wandels ein. Doch klar ist: Der sich zunehmend verstärkende Fach- und Führungskräftemangel wird zu Machtverschiebungen am Arbeitsmarkt führen.

Den demografischen Wandel managen


Offenbar stehen wir am Beginn des Wandels vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Diese Veränderung wird einen starken Einfluss haben auf das künftig erforderliche Führungsverhalten, auf Entgeltsysteme und das Unternehmensimage am Arbeitsmarkt (Employer Branding).

Potenzial- und Talentmanagement wird derzeit noch als frühzeitige Bindung von Young High Potentials verstanden. Doch Arbeitgeberattraktivität kann und darf sich künftig nicht mehr allein auf die Gruppe der Hochschulabsolventen richten.

Ältere Arbeitnehmer halten


Unternehmen ergreifen angesichts der unumgänglichen Verschiebungen in der Mitarbeiterstruktur jetzt wirkungsvolle Maßnahmen, um attraktiv und anziehend sowohl für weibliche als auch für ältere Arbeitnehmer zu sein. Bei dieser Zielgruppe spielen flexible Arbeitszeitmodelle oder Umschichtungen von Aufgaben zwischen den Stellen eine herausragende Rolle.

Was Sie jetzt tun können, wenn drohender Fach- und Führungskräftemangel und das Halten von Arbeitnehmern für Sie strategisch bedeutsame Themen sind, lesen Sie in den beiden Beiträgen.

Links:

17.03.2011

Das gallische Dorf - Ein Incentive zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung

Damit in Zeiten des demografischen Wandels die benötigten Mitarbeiter an Bord bleiben, suchen die Personalverantwortlichen in Unternehmen nach guten Mitteln zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung. Dabei kommt es besonders darauf an zu verhindern, dass Leistungsträger, Spezialisten und High Potentials zu Wettbewerbern wechseln.

Für diese strategisch bedeutsamen Mitarbeiter eignet sich ein spezielles Incentive hervorragend zur emotionalen Bindung an das Unternehmen. Ein solches Incentive ist ein Highlight, das motiviert und gleichzeitig für eine bessere Vernetzung der Critical Skill Employees untereinander sorgt. Enge Verbindungen zu Kollegen tragen in hohem Maße zur emotionalen Bindung an das Unternehmen bei.

Unterstützung der Gallier bei der Festvorbereitung


Ein gallisches Dorf mit seinen Holzhütten bietet einen besonders außergewöhnlichen Rahmen und sorgt zudem für eine sehr entspannte Atmosphäre. Der Häuptling, der Hinkelsteinlieferant, der Barde, der Druide, der Schmied, der Fischer und all die anderen Gallier aus dem unbeugsamen Dorf tragen dazu bei, dass dieses Incentive für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis wird.

Ihre Mitarbeiter werden zusammen mit den Galliern losziehen, um Misteln zu schneiden, Wildschweine zu jagen, Fische zu fangen, Hinkelsteine zu bearbeiten und Römer zu verhauen. Zum Abschluß des Incentives wird natürlich, wie nach jedem Abenteuer, ein großes Fest veranstaltet. Dafür werden nicht nur wilde Spanferkel über dem offenen Feuer gegrillt: Zusammen mit dem Barden studieren Ihre Mitarbeiter die beliebtesten Lieder ein und der Druide unterstützt sie dabei, den zauberhaften Trank zu brauen.

Das unbeugsame Dorf lädt ein


Selbstverständlich lässt sich ein solches Incentive auch als Firmenfeier oder als Dank und Anerkennung für alle Mitarbeiter des Unternehmens gestalten. In dem Beitrag der Experten des Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung erfahren Sie mehr über das Incentive "Das gallische Dorf" als eine herausragende Möglichkeit, die Mitarbeiterbindung in Ihrem Hause zu stärken.

Links:

11.01.2011

Performance Management und variable Vergütung im Vertrieb: neues Buch von Gunther Wolf

Gunther Wolfs neues Buch zielt auf die Optimierung des Vertriebs. Zentral ist einerseits die Steigerung von Performance, Wertschaffung und Erträgen, andererseits die Bindung der guten Vertriebsleute und der Spitzenverkäufer. Sein Ansatzpunkt: Die variable Vergütung im Vertrieb.

"Moderne Vertriebsführungskräfte, moderne Vertriebsstrukturen, moderne Vertriebsmitarbeiter, da können die variablen Vergütungssysteme nicht die alten bleiben", fordert Vergütungs- und Performance-Berater Gunther Wolf. Er ist seit einem Vierteljahrhundert für mittelständische Unternehmen und global aufgestellte Konzerne tätig.

Alte Vertriebsvergütungssysteme ablösen


Mit seiner Unterstützung haben Unternehmen und Vertriebsbereiche gewaltige Performance-Sprünge vollzogen. Gunther Wolf öffnet die Schatzkiste des Beraterwissens: Solche Steigerungen der Vertriebsperformance realisiert er geschickt mit Hilfe von modernen und durchdachten variablen Vergütungssystemen.

Der erfahrene Berater führt den Leser Schritt für Schritt durch das Thema, weist ihn auf sich bietende Chancen, drohende Fallstricke und kreative Problemlösungen hin. An passender Stelle findet der Leser reichlich Praxis-Tipps und Beispielfälle. Gunther Wolf nennt die jeweilige Aufgabenstellung, welche Lösungen denkbar sind und wie sie zur Steigerung der Vertriebsperformance umgesetzt wurden.

Vertriebs-Performance durch Variable Vergütung


Wer vor der Aufgabe steht, veraltete Vergütungssysteme im Vertrieb zu erneuern, wird dieses Buch lieben. Der gesamte Buchaufbau folgt fast rezeptartig dem typischen Projektverlauf zur Einführung bzw. Aktualisierung von variablen Vergütungssystemen.

"Variable Vertriebsvergütung - Der Turbo für Ihre Sales Performance" ist eine Empfehlung für fortschrittliche, zukunfts- und leistungsorientierte Führungskräfte des Vertriebs.


Wolf, Gunther: Variable Vertriebsvergütung - Der Turbo für Ihre Sales Performance: Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren, Top-Verkäufer binden und begeistern. Hamburg: Verlag Dashöfer 2011.
» Das Buch ist auch als E-Book Variable Vertriebsvergütung erhältlich.

Links: